Hans Koren Gedenkjahr 2006


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Die Rede

Die Uraufführung von Wolfgang Bauers „Gespenstern“ im „steirischen herbst 1975“ hatte grosse Wellen geschlagen und war somit Wasser auf die Mühlen jener, die den „herbst“ und die künstlerische Avantgarde im Lande zum Teufel wünschten, ganz konkret die Ausmerzung forderten und von der Landespolitik verlangten, den „herbst“ abzuschaffen und die Avantgarde zu verbieten. Wolfgang Bauer und Hanns Koren selbst waren zuvor schon wüst bedroht worden. In der Budgetdebatte des Steiermär-kischen Landtages kam es zu einer heftigen Debatte, in der Hanns Koren, damals schon Landtagspräsident, den Präsidentensitz verließ und ans Abgeordnetenpult trat, um in einer denkwürdigen Rede Position zu beziehen.

Aus dem Landtagsprotokoll
Sitzung der Steierm. Landtages VIII. Periode – 10.11. und 12. Dezember 1975

Präsident Univ.-Prof. Dr. Hanns Koren

Zustimmung und Ablehnung, Beifall und Missfallen, ja heftige Beschimpfung muss man in Rechnung stellen, wo immer versucht wird, Neues, Ungewohntes, zur Diskussion Gestelltes vor das Publikum zu bringen. Kein Schimpfwort, kein Schmähwort, auch kein verdecktes, meine Damen und Herren, für den, der aus ehrlicher Überzeugung das, was er von „Steirischen Herbst“ selbst gesehen hat oder was ihm andere davon erzählten, ablehnte und verurteilte. Das wäre ja der eigentliche Sinn des „Steirischen Herbstes“: Die kulturelle Situation der Zeit angesichts bestimmter Darbietungen im Theater, in den Galerien, in den Vortragssälen zu diskutieren. Freilich, wo von vornherein der Schlachtruf ertönt: „Über solche Dinge gibt es keine Diskussion“, dort gibt es eben leider keine Diskussion.

Ich will mich zu einer Einrichtung des Landes bekennen, der ich von Anfang an aufs engste verbunden war und bin und deren Grundprinzipien ich immer noch für gültig halte. Um diese Grundprinzipien haben sich die Negativkritiker des „Steirischen Herbstes“ wenig oder so gut wie gar nicht gekümmert.

Einmal hat ein Plakat allein genügt und man hat von vornherein über eine über Wochen hinreichende Veranstaltung den Stab gebrochen und sein Urteil gebildet. Ein solches Urteil ist ein Vorurteil. Heuer war das Plakat keine Provokation. Dafür hat sich die Kritik des „Steirischen Herbstes“ an einem Theaterstück eines Grazer Autors entzündet, das schon in München und in London seine Bühnenprobe bestanden hatte.

Vor meinem Bekenntnis zur Grundidee des „Steirischen Herbstes“ einige Worte zu Wolfgang Bauers „Gespenster“. Was in diesem Stück geschildert wird, was die jungen Menschen denken, reden und tun, wer könnte daran Freude finden? Das Geschehnis ist unerquicklich, der Umgangston ist verletzend, so manches Bild abstoßend, in der Inszenierung wäre nur an manchen Stellen mehr Diskretion lieber und auch vorstellbar gewesen. Auch der Rotstrich hätte an manchen Stellen angesetzt gehört und so viel ich höre, wäre der Autor damit auch einverstanden gewesen. Aber ich bin kein Zensor und ich freue mich, in einer Zeit zu leben, in der es keine Zensur, in einem Land, in dem es keinen Maulkorb gibt. Es war auch nicht glücklich, das Stück am frühen Abend im Fernsehen zu senden und auch die Freigabe der Aufführung für Jugendliche wird mit Recht diskutiert. Aber es ist doch etwas dazu zu sagen. Was auf der Bühne geschieht, ist nicht Wirklichkeit, sondern die Darstellung einer Wirklichkeit.

Die Darstellung von Verhältnissen, in denen viele der jungen Menschen, die einen mit mehr Zurückhaltung, die anderen noch in krasseren Formen, verfangen sind. Wenn auf der Bühne der eine junge Mann den süßlich glänzenden Farbdruck mit dem Antlitz Jesu zerschlägt, so geht es einem durch und durch. Aber es ist keine Blasphemie, sondern die Darstellung einer Blasphemie. Genauso wie es keine Blasphemie ist, sondern ihre Darstellung, wenn in einem Wildererdrama einer mit seiner Flinte auf das Kruzifix eines Wegkreuzes schießt. Aber zum Gesellschaftskritischen, das in dem Stück und in den Rezessionen und in den leidenschaftlichen Verurteilungen so laut ausgesprochen worden ist, muss etwas gesagt werden: Das Stück und die darin auftretenden jungen Menschen hat man als verkommene, verworfene, schweinigelnde, hemmungslose Bande bezeichnet und verurteilt. Aber man muss fragen, wo liegt der Wurzelboden der Zustände, aus denen sie sich nicht befreien können, in denen sie buchstäblich verkommen müssen. Diese Jugend ist ja nicht in einen luftleeren Raum hineingestellt worden, sie wurde auf einen Boden gestellt, den die Generation und die Generationen vor ihr vorbereitet haben, in wirtschaftliche, soziale, moralische Zustände, die global betrachtet, eine bankrotte Gesellschaft ausmachen, eine Gesellschaft, die Jahr für Jahr Hunderte von Millionen Menschen verhungern lässt, obwohl sie die Lebensmittel hätte, sie zu ernähren, die Millionen von Seuchenkranken elend zugrunde gehen lässt, obwohl sie genug Medikamente besäße und genügend Flugzeuge hätte, um das Notwendige dort hinzubringen, wo man es braucht, die heute noch nach der Erfahrung der wahnwitzigen Zerstörung von Leben und Freiheit durch die immer wieder neu aufflackernden großen und kleinen Kriege dieses Jahrhunderts 10 Milliarden Schilling für Vernichtungswaffen und ihre Munition aufbringt und verwendet. Mit allen Heiligen und Scheinheiligen, mit allen Gerechten und Ungerechten ist eine bankrotte Gesellschaft, die es in diesem aufgeklärten Jahrhundert nicht verhindern konnte, was an Unmenschlichkeit, an Ungerechtigkeit und an öffentlicher Unsittlichkeit begangen wurde und dieser Jugend heute als fragwürdiges Beispiel oder Vorbild hinterlassen wurde.

Ist es ein Wunder, wenn eine denkende Jugend, der man zudem nicht verbindlichen Halt, nicht die Verinnerlichung eines religiösen Erlebnisses vermitteln konnte, die doch einer in so vielen Bereichen versagenden Generation nichts mehr glaubt, in Exzesse ausbricht, wie wir sie uns in vielen Zeugnissen der Kunst der Gegenwart vor Augen halten müssen. Wenn das auch global gesehen ist, auch wir selber in unserer kleinen Welt und unserem kleinen Land sollen nicht glauben, dass wir alle im Vollbesitz der Weisheit und Wahrheit gelebt und gewirkt haben, dass wir, weil wir Gutes unterlassen und Böses getan haben, nicht auch zu dem moralischen Scherbenhaufen beigetragen haben, der den Nachkommenden als feudaler Spiel- und Tummelplatz hinterlassen wurde. Für sie, die Nachkommenden, einen Teil von denen, gibt es nur den Weg des Ausbruches aus dieser Welt, es ist der Weg in den Nihilismus und ein Stück wie das inkriminierte ist ein Spiegel dieser verzweifelten, dieser sinnlosen und aussichtslosen Flucht. Es stünde uns besser an, den Schauer im Rücken vor einem solchen Bild der Zeit zu verspüren, mehr traurig zu sein als zu verfluchen und zu verdammen, einen brennenden Schmerz im Herzen nicht zu verleugnen über das innere Elend einer Jugend, auch wenn sie selber so wenig Widerstand geleistet hat, in den Sog einer so trostlosen Lebensform zu geraten. Was wird aus dieser Jugend werden, wenn ihre Geldquellen versiegt sind, wenn ihr der biologische Zustand und die Abstumpfung keine Lust an einem solchen Leben mehr geben. Auch diese Jugend wartet nicht auf ihre Verdammung, sondern auf ihre Erlösung.

Es ist nicht leicht, ihr Vertrauen zu geben am Ziel und Sinn des Lebens. Wer aber versucht es auch schon, wer versucht es ernstlich, etwa mit einem Wolfgang Bauer zu reden oder wenigstens über seine Stücke nachzudenken. Jeder, der das tut, wird bemerken, dass alle Bauer-Stücke, so ordinär und abstoßend sie in ihrer Thematik sind, nie eine Verherrlichung der dargestellten und angedeuteten Zustände sind, dass in allen Bauer-Stücken gerade diese Verhältnisse in ihrer mörderischen Sinnlehre ad absurdum geführt werden und dass keines dieser Stücke einen sogenannten guten Ausgang hat. Mord, Selbstmord, Nervenkliniken sind die Endstationen auf diesen Bildern unserer Zeit. Mögen sie Randbilder unserer Zeit sein. In der Grenzsituation wird das Menschliche in einer besonders drastischen Weise nach allen Dimensionen hin offenbar. Darum haben Dramatiker aller Zeiten immer menschliche Grenzsituationen als ihre dichterischen Vorwürfe genommen. Trotzdem eine Anregung, ein Wunsch oder eine Bitte: Auch ein Wolfgang Bauer sollte einmal aus dem Kreis ausbrechen, aus dem Milieu herauskommen, in dem es bisher sein Zeiterlebnis abgewandelt hat. Es gibt in unserer Welt und in unserer Zeit so viel Aufregendes im guten und bösen Sinn in der überquellenden Großstadt, im leerwerdenden Dorf, bei den Großindustriellen und Hilfsarbeitern, dass es einen Dichter, dem es um das Humane geht, reizen müsste, hier einen Stoff zu finden; das gilt auch für den Humor, ihn sind uns die Dichter schon lange schuldig geblieben.

Der „Steirische Herbst“ isst nur in seiner Ganzheit, in seinem Gesamtprogramm, zu verstehen. Keine Vorstellung, keine Ausstellung darf isoliert betrachtet werden. Jede ist nur zu verstehen in ihrer Polarisation, als Gegenüberstellung. Was im Lande geschieht, geleistet werden kann, wofür im Lande Verständnis und innere Freiheit für dieses Verständnis aufgebracht werden kann auf der einen Seite und auf der anderen Seite, das, was in der Welt geschieht, heute geschieht und gilt, es kennen zu lernen und zu prüfen, es dem eigenen Vermögen gegenüberzustellen, wird herbeigeholt und eingeladen; zwischen diesen beiden Polen liegt die Spannung, die im „Steirischen Herbst“ zum Erlebnis werden soll. ……

Die Steiermark ist als traditionsfreudiges Land bekannt. Auch die Kulturpolitik des Landes ist in der Pflege und Förderung des Landesbewusstseins diesem Ruf gerecht geworden. Ich erinnere an das um ein neues, gereinigtes und entstaubtes Bild des steirischen Prinzen bemüht gewesene steirische Gedenkjahr.

Ich denke an verschiedene andere Veranstaltungen, an Dinge der Denkmalpflege, an die Ortpflege und an den Landschaftsschutz – Dinge, die durch Landesgesetze geregelt sind oder werden sollen. All das aber kann nur eine Seite, ein Teil – freilich ein unverzichtbarer Teil einer dynamischen Kulturarbeit sein. Sie hat ihre Ergänzung, ihre Abrundung und Erfüllung in einer verantwortungsbewussten Entwicklungshilfe zu suchen, das heißt, in der Findung und Freimachung des Weges, der Beseitigung von Hindernissen in den geistigen und kulturellen Bestrebungen der Gegenwart, um den Talenten und Begabungen der Menschen, die heute und unter uns leben, der jungen, der ganz jungen, aber auch der alten und älter gewordenen ihr Lebensrecht und ihren Freiheitsraum zu sichern.

Das ist kurz und bündig gesagt, der Sinn des „Steirischen Herbstes“; in einem festlichen Rahmen die schöpferischen Kräfte des Landes aufzurufen, die sich mit ihren besten Leistungen in der Gegenüberstellung mit den geistig-künstlerischen Ansprüchen, die in der Welt gelten, messen und richten sollen. Die schöpferischen Kräfte, die hier gemeint sind, leben in dem Bereich der Wissenschaft, in dem Bereich der Kunst aller Arten, der Dichtung, der Musik, der bildenden und darstellenden Kunst. Diese Symbiose von Wissenschaft und Kunst in unbestreitbarer Qualität im Verband des „Steirischen Herbstes“ gehört zu seinen differenzierenden und charakterisierenden Merkmalen. Die zweite Forderung an den Wissenschaftlicher, der in der Steirischen Akademie und in den einzelnen Symposien, die den Konzerten und Ausstellungen zugeordnet sein können, sich vorstellt und an den Künstler oder das Kunstwerk ist die Bezogenheit zur unmittelbaren Gegenwart, zur Aktualität, zur Moderne. Und das dritte Grundgesetz des „Steirischen Herbstes“ ist seine Öffnung in die Welt hinein, sein Hinaushorchen über die Grenzen, seine Übersetzerfunktion aus unserer Sprache in die fremde und aus der fremden in die unsere. Eine Internationalität, die mit Weltallerlei nicht zu tun hat und für die wir aus der allgemeinen steirischen Grundhaltung die notwendige Standfestigkeit und Distanz besitzen. Wir sollen uns nicht der Lächerlichkeit preisgeben, die den Bewohner eines kleinen Landes gefährdet, wenn er seine Provinz verleugnet und den flotten Weltmann spielt.

Dieses Konzept oder Programm des „Steirischen Herbstes“ bringt es natürlich mit sich, dass er vor Experimenten und Risken nicht zurückschrecken kann, auch dass er sich immer neu überdenken lässt und sich nicht scheut, Verbrauchtes liegen zu lassen und es mit neuen Formen zu probieren. Er kann sich nicht selbst zur starren Tradition machen, aber er darf seine Anfänge nie vergessen. Zu diesen Anfängen gehört der Auftrag zur Selbstdarstellung des Landes. Diese Selbstdarstellung des Landes wird sichtbar in den eigenen Möglichkeiten. Zu dieser Selbstdarstellung gehört aber auch die Freiheit, die im Lande möglich ist und die Notwendigkeit, die im Lande erkannt wird, mit den Dingen, die in der Welt geschehen, die Konfrontation zu suchen. Konfrontieren heißt aber nicht, von vornherein akzeptieren. Was sich selbst als Antikunst bezeichnet, verzichtet darauf, in den Galerien und Museen ausgestellt zu werden. Ungeahnte Wege, den Außenstehenden oft unverständliche Wege zu suchen und zu gehen ist das legitime Recht schöpferischer Menschen. Aber für uns gibt es eine Grenze. Wo die Dinge geschmacklos werden, das heißt, unappetitlich, ordinär und schließlich im Fäkalismus enden, ist eine Grenze erreicht.

Die zwei oder drei Wochen im Oktober gelten also einer um Qualität bemühten Symbiose von Wissenschaft und Kunst mit der Aufgeschlossenheit für das Aktuelle und Moderne in der Welt. Sie „Steirischer Herbst“ zu nennen, erlaubt erst ihre Einbindung in ein nicht austauschbares Charakterbild. Das darf und soll keine Fessel sein. Aber was ebenso oder vielleicht besser in Stuttgart oder Rosenheim oder anderswo gemacht werden kann, und nur zufällig eben in Graz produziert wird, macht den „Steirischen Herbst“ nicht aus. Es geht um das, was in Graz und in der Steiermark gemacht werden muss. Weil es eine angemessene verlängerbare und auch aufgetragene Mitarbeit im Konzert der österreichischen Bundesländer zu erfüllen hat.

Zu diesem, die Thematik und den Stil mitprägenden Charakterbild gehört unverzichtbar, wenn auch nicht allein und ausschließlich der „Trigon“ – Gedanke. Er ist keine wehmütige Reminiszenz an die große Epoche in der Steiermark, das Vorland eines staatlichen Gebildes, das bis an die Adria reichte, war das alte Innerösterreich. Der „Trigon“ – Gedanke ist die durchaus lebendige Abstraktion dieser geschichtlichen Wirklichkeit, von der nichts weggenommen werden kann. Es ist das Schicksal der großen geistigen Landschaft, in die wir gestellt sind, des uns zugeordneten Begegnungswinkels dreier Sprachen, dreier Nationen, aus der geistigen Gestalt der Landschaft, die einmalig gegeben und immer wieder neu bestimmt und gesucht werden muss. Draus wird sich auch immer für jenen „Steirischen Herbst“ neu sein Konzept ableiten lassen.
Aller-Welts-Kultur mit den ersten und letzten und höchsten Qualitäten dieser Welt zusammenzuholen, dafür sind die Schuhe in Graz zu klein. Es ist immer das Gebot gewesen und muss es bleiben, nicht was sich zufällig anbietet und gerade zu haben ist, sondern was sinnvoll in Graz gezeigt werden soll, herbeizuholen. Das müsste in einem armseligen Provinzialismus enden, wie es Heinrich Böll gemeint und gesagt hat, dass nichts provinzieller wäre als die Angst der Deutschen vor der Provinz. Im Bekenntnis zu ihr, zu ihrem Landschaftskreis und ihren Menschen liegt das Bekenntnis zur Umwelt, die man nicht umgehen kann auf dem Weg in die Welt. Wir alle, meine Damen und Herren, haben gute Eltern gehabt, und viele haben noch das Glück, zu einem lebendigen Menschen Vater und Mutter zu sagen. Für alle von uns, ungeachtet einer konfessionellen Anlage entspricht, wenn es in diesem Gebote heißt: „Du sollst Vater und Mutter ehren“, so gilbt diese Ehrerbietung nicht nur diesen zwei Menschen, es ist ihre Umwelt, ihr Heimatumkreis, es sind ihre Traditionen mit einbegriffen. Und wir alle, oder die meisten von uns, haben Kinder und Enkel.

Wir kennen die Sorgen, die Probleme, die Unsicherheit dieser nachkommenden Generation. Wer sonst als wir soll und muss die Mitte halten, um die Mitte bemüht sein und so die Kontinuität des geistigen und kulturellen Lebens unseres Landes zu bewahren.

Wir halten das Überlieferte nicht als etwas beschlossenes, angeschlossenes in unseren Händen, sondern wie ein offenes Gefäß, in das die Dynamik der gegenwärtigen und herauskommenden Jugend hineinströmt. So bewahren wir die Geschichte als haltbietende und dem Land seinen Sinn gebende Kraft. Dazu sollte der „Steirische Herbst“ seinem innersten Sinn nach immer wieder aufrufen und dafür neue Freunde suchen.



Reaktion - Hanns Koren Rede - Info


Sehr geehrter Herr Steps,

ich möchte Sie kurz darüber informieren, daß die von Ihnen dankenswerter Weise dem eLib Austria Projekt zur Verfügung gestellte Rede bereits über 100 Mal aufgerufen wurde und über eLib Austria  etwa 80 Personen auf Hanns Koren Auszeit.at gechannelt wurden. Nochmals herzlichen Dank und ein Kompliment für die wunderbare Zusammenstellung auf Hanns Koren Auszeit.at !

Externe Verknüpfung Link zu eLib Austria

Mit freundlichen Grüßen für das eLibrary Austria Projekt,

Gernot Hausar




Kultur Steiermark