Hans Koren Gedenkjahr 2006


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Heimat ist überall
Ein Film von Ishwara Erhard Koren

Ishwara Erhard Koren macht einen Film. Er geht mit der Kamera die Wege, die er als Kind mit seinem Vater gegangen ist. Er erzählt von den ersten Begegnungen und den letzten Erinnerungen der Freunde Hanns Korens und seiner eigenen Freunde mit seinem Vater. Er erzählt vom Hafen Familie.
Ishwara Erhard Koren lädt Freunde auch zu einem Symposion im ursprünglichen Sinn. Mit Lesungen, Musik, Gesprächen, Speis und Trank.
Das Projekt ist eine sowohl kollektive als auch individuelle Spurensuche .
„I . E . Koren weiß nicht , wohin es ihn führen wird .
Hanns Koren ist ein Geheimnis .






Symposion .
Nachspüren . Was ist noch da an Erinnerung . Was ist noch lebendig . Wer weiß noch von der ersten Begegnung .
Eine Hommage an Hanns Koren. Von Freunden . Eine sowohl kollektive als auch individuelle Spurensuche .

Der Film . Das Herzstück
I . E . Koren geht mit einer Kamera die Wege , die er als Kind mit dem Vater gegangen ist .
Nichts mehr ist , wie es war .
Aber gibt es noch Spuren ?
Und er fragt nach .
Was weiß wer noch von ihm .
Welches Bild lebt im Innern .
I .E . Koren will auch erzählen
Von den ersten Begegnungen
Und den letzten Erinnerungen der Freunde .
Und vom daheim sein .
Vom Hafen Familie .
Vom Vater .
I . E . Koren weiß nicht , wohin es ihn führen wird .

Ein Projekt von Ishwara Erhard Koren


Heimat ist überall
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Heimat ist überall




Filmpremiere am 15. Dezember im Palais Attems




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Ein Portrait aus vielen Stimmen
Ishwara Erhard Koren ist Schauspieler und Maler

Herr Koren, unlängst spielten Sie Hanns Koren, den legendären steirischen Kulturpolitiker, in Willi Hengstlers Film „Hanns durch die Zeit". Nun haben Sie noch einen sehr persönlichen Film über Ihren Vater gedreht?
ISHWARA ERHARD KOREN: Ja, ich habe mich auf seine Spuren geheftet. Und ich muss sagen, es ist eigentlich ein Abschied geworden. 

Ein Abschied?
KOREN: Ein Abschied von Bildern, die man im Kopf hat und die nun durch die unterschiedlichen Stimmen, die im Film zu Wort kommen und meinen Vater porträtieren, aufgeweicht, verändert werden.

Die Stimmen unter anderem von Franz Buchrieser, Dieter Glawischnig, Reinhard P. Gruber, von Ihrem Bruder Johannes und Ferdinand Penker.
KOREN: Ich habe Menschen befragt, die auf unterschiedlichste Weise mit ihm zu tun hatten. Sie erinnern sich an ihn, stellen ihre Erinnerungen aber auch durchaus in Frage. War er eigentlich wirklich so, war es damals wirklich so?

Die Konstruktion von so genannter Realität wird sichtbar.
KOREN: Und damit auch die vielen Fassetten, die ein Mensch hat. Gewiss gibt es in den Erinnerungen Überschneidungen, aber auch ganz Gegensätzliches. Damit ist der  Film natürlich auch ein Film über die befragten Personen.

INTERVIEW: WALTER TITZ
Heimat ist überall. Ein Film von Ishwara Erhard Koren. DVD erhältlich unter Tel. 0664 222 84 37.

Kleine Zeitung vom 21.12.2006


Kultur Steiermark